Eine Polit-kAMARILLA KÜMMERTI SICH UM SICH SELBST

von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin ist eine politische Farce

Die Art, wie von der Leyen EU-Kommissionspräsidentin werden soll, ist eine Ohrfeige für die Demokratie und für die Idee der Europäischen Union. Gibt es mehr antidemokratische Indizien? Sie stand nie auf einem Wahlplakat zur EU-Wahl, sie hat in Deutschland ein ganzes Ministerium vor den Baum gefahren. Ihr Ende als Verteidigungsministerin war vorauszusehen. Sie hat Millionen von Steuergeldern verschleudert für eine Sache, die so nicht zu retten war.

Jetzt kommt ihr noch das Sturmgeschütz AKK zu HIlfe. Sie warnt die SPD vor einem Votum gegen von der Leyen. Offenbar heißt „Selbstversorgung“ das erste Motto der gegenwärtigen Politik. Es gibt wirklich nicht einen, nicht einen einzigen Grund von der Leyen jetzt in diese Position zu heben. Der Gestus stammt aus Zeiten, in denen die EU-Bevölkerung ein stummes Wahlvieh waren. Das hat sich mit Social Media jetzt geändert und scheint zu einer Macht zu werden. (Sorry, but one more link to Rezo)

Zwei Punkte würden mich jetzt wirklich interessieren: Warum soll jemand, dessen Unfähigkeit praktisch erwiesen ist nun zur EU-Präsident werden? Die zweite Frage: warum kommen in der EU jetzt laufend Entscheidungen zur Gültigkeit, die in den Ländern nicht nur keine Mehrheit haben, sondern dort schonmal anders entschieden wurden (Glyphosat, Urheberrecht, EU-Kommissionspräsidentschaft)? Solang das so bleibt, ist der Affront gegen nationalistische Kräfte und die AFD bloß Attitude. Die Parteien lügen, wo sie können. Es interessiert sie nicht, ob dabei, das Projekt Europäische Union zugrunde geht. Wenn es das tut, werden dafür die etablierten Parteien verantwortlich sein, die sich nur allzugern „demokratisch“ nennen. Um es klarzustellen: Ich bin nicht für die AFD, aber wenn die EU-Parteien so weitemachen, wird deren Aufstieg unaufhaltsam sein.

Obama hat den drohnenkrieg erfunden, Trupmp hat ihn pervertiert

Obama war nicht zu blöd, Drohnen einzusetzen, Trump ist es. Natürlich haben die Drohnen iranischen Hoheitsraum überflogen und sind abgeschossen worden. Natürlich will Trump diese Leute für schuldig erklären. Aber er traut sich nicht gegen einen möglicherweise überlegenen Gegener in der Region Krieg zu führen. Kein US-Präsident hätte das jemals getan. Syrien nicht, China nicht, nichtmal Korea. Amerikaner sind Feiglinge. Sie haben auch erst ihren D-Day begonnen, als die Deutschen praktisch schon besiegt waren, von der Sowjetarmee.

Der Anfang vom Ende

der bundesdeutschen Volksparteien

Nach dem, was vorher passiert ist, hat die CDU noch Glück gehabt: #niewiedercdu auf Tausenden von Plakaten gegen die Urheberrechtsnovelle und dann noch dieses Video von Rezo. Sieben Prozent Verlust sind dafür eigentlich sehr wenig.

Was ist passiert? Die Partei hat eigentlich doch nur getan, was sie immer getan hat: gelogen und betrogen. Das ist so viele Jahre gut gegangen, Lobby- und Klientelpolitik. Und die Wähler haben das gustiert.

Warum ist das Ende da?  Dafür gibt es viele Gründe. Fürs Lügen wird ja in diesem Lande keiner bestraft. Die CDU am allerwenigsten. Roland Koch ist in Hessen, obwohl absolut klar war, dass er die Wähler belogen hat, wiedergewählt worden. Er hat sich rechtzeitig aus dem Staub gemacht.

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Smartphonomanie

Okay, ich habe ein Smartphone. Es ist nicht das beste und es ist auch nicht von DER Marke. Aber es bietet mir schon seit Jahren alles, was ich brauche. Und vorher hatte ich die Vorgänger der Smartphones, irgendein HTC-Ding, was von der Telekom vertrieben wurde. Man hatte einen Stift, mit dem man auf dem Bildschirm herumtippen konnte. Finger waren offiziell auch erlaubt, haben aber meistens nicht funktioniert. Und der Clou war: ich konnte eine PowerPoint-Präsentation aus meinem Telefon zaubern. Alle haben mich bewundert. Später kam Apple, die machten alles mit Wisch-Und-Weg. Der Rest ist Geschichte.

Jetzt hatte ich mal eine SIM-Karte, die noch viel Gesprächs-Geld drauf hatte. Und ich fragte mich: Wegschmeißen oder mit Billighandy abtelefonieren. Rechnerisch war ein Handy für 15 Euro kaufen günstiger. Als eingefleischter Smartphone-Junkie habe ich mich entschieden, was zu kaufen, was gar nichts kann, außer Telefonieren.

Die Entscheidung war schwer: Nokia als Klassiker oder Samsung als Billigster. Egal, ich werde euch nicht sagen, für was ich mich entschieden habe. Aber eins kann ich agen: Nach fast zehn Jahren Smartophonmanie ist es einfach ein Genuss, ein Telefon in der Hand zu halten, das wirklich nichts anderes tut, als telefonieren. Das Menüsystem kennt man nach einer Viertelstunde. Mehr ist dann einfach nicht drin. Okay, sie haben irgendein Sudoku eingebaut, aber keine Apps, keine Games, keine Options, einfach ein Genuss. Wirklich nur telefonieren. Die Welt kann so einfach sein. Ich werde nicht von meinen E-Mails, meinen WhatsApps und Telegraphs verfolgt. Ich bin sicher: Das Schlagwort der nächsten Generation wird Informationsreduktion sein. Wir haben alle zuviel. In Europa sterben mehr Menschen an Überernährung als an Unterernährung und es werden noch mehr an Überinformation als an Unterinformation sterben. Allen Smartphone-Junkies kann ich nur raten: Jede Form von Überkonsum ist schädlich! Burger oder 5-Zoll-Bildschirm, es kommt auf das Gleiche hinaus. Du wirst fett. Back to the roots! Redet mit euren Freunden und textet sie nicht mit sinnlosen WhatsEver oder Simsen zu! Ein simples Mobile ist eine Neuentdeckung. Man muss einfach nur reden….

 

Kalte Kriegspropaganda in der Leipziger Volkszeitung

Wenn die LVZ (15,04.2014, S. 3) titelt „Ist die Ost-Ukraine schon verloren?“, unterscheidet sich das von einer reinen Frontberichterstattung praktisch nicht mehr. Die Ost-Ukraine wäre also „verloren“, wenn sie an Russland fällt. Fällt sie an die Ukraine und damit an Westeuropa ist sie „gewonnen“. Klarer geht es nicht. Frontenkrieg zwischen „Wir, die Guten“ und „Rußland, die Bösen“. Offenbar das komplette Koordinatensystem dreier sächsischer Tageszeitungs-Journalisten. Alles was Michail Gorbatschow befürchtet hatte, ist eingetroffen. Nicht nur dass NATO-Truppen nun an russischen Grenzen stehen, sondern dass ein Großteil der freiheitlich-westlichen Propaganda die alten kalten Kriegsstrukturen wieder aufleben lässt.

An jeder anderen Ecke der Welt, Tschetschnien, Kroatien, Slovenien, war der Westen für Selbstbestimmung und Abtrennung. Nun versucht eine russische Mehrheit (!) sich Russland anzuschließen, dem sie ethnisch zugehören und in dem sie materiell auch besser leben. Diese durchaus menschlichen Gründe, aus denen viele DDR-Bürger für eine Wiedervereinigung votiert haben, sind uns hier auf einmal ferngesteuert.

Der zweite Beitrag auf der gleichen Seite setzt die Kriegsberichterstattung fort: „Nato setzt mit Seemanövern Zeichen der Stärke“. Beide Überschriften erinnern an eine Zeit, die in Deutschland schonmal als „aufgearbeitet“ galt. Das, was man Putin vorwirft, die Truppen an der Grenze zusammenziehen, tut die NATO nun selbst. Was erwartet man nun von ihm, nachdem man Rußland immer mehr auf die Pelle gerückt ist und die Fronten neu erschaffen hat? Abwarten?

Vietmam forever

zdf info (11.01,2014): Keiner der Schergen der Macht (deutsche Historiker) haben die Legimtimität des Krieges wirklich hinterfragt, Sie schildern, aber sie bewerten nicht. Die Amerikaner haben an diesem Kriege bezweifelt, nicht weil er illegitim war, sondern weil er erfolglos war. Was haben die Amerikaner in einem Gebiet Südostasien zu tun, das von den Franzosen schon reichlich völkerrechtswidriig „befallen“ worde war.

Give them a fair trial and hang them!

Zur Syrien-Politik von Barrak Obama

Napalm, Agent Orange, Dioxine, Herbizide: es gibt fast keine chemischen Waffen, die die USA noch nicht im Krieg ausprobiert hätten. Und es ist noch gar nicht so lange her. Sie halten dem Iran die Pistole auf die Brust, weil dort Kernwaffen entwickelt werden: eine Waffenart die die USA seit langem besitzen und von der sie bereits grausamen Gebrauch gemacht haben. Im Irak galt: schuldig bei Verdacht. Die USA hat ein Land, das, wie sich später herausstellte, nicht schuldig im Sinne der Anklage war, sinnlos bombardiert. Nun will der Friedensnobelpreisträger in ein Land einmarschieren, für dessen „Fehlverhalten“ es wieder mal keine schlüssigen Beweise hat. „Common sense tells you…“ heißt es im Weißen Haus. Früher hat man gesagt: „Give them a fair trial and hang them!“ Das Urteil stand schon fest bevor auch nur die erste Untersuchungsbehörde das Land betreten hatte.

Eines muss man Obama lassen: als man ihm den Friedensnobelpreis verliehen hat, sagte er: „Ich bin nicht sicher, ob Sie diesen Preis dem richtigen Mann verleihen.“ Heute kann man sagen: Mit Sicherheit hat man ihn nicht dem richtigen Mann verliehen. Obama will seinen Krieg, so wie ihn Lyndon B. Johnson, Bill Clinton und die beiden George Bush ihn auch hatten. Leider steht er inzwischen als Kriegstreiber fast allein. Der Kongress möchte diesen Krieg nicht so richtig und das amerikanische Volk erst recht nicht. Interessant ist jedoch der Kreis der Nibelungen: Australien, Kanada, Frankreich, Italien, Japan, Südkorea, Saudi-Arabien, Spanien, die Türkei und Großbritannien. Einige von ihnen mit einer sehr interessanten Geschichte an angezettelten Aggressionskriegen. Das nächste Problem, vor dem Obama steht, ist die Suche nach Verbündeten in Syrien. Etwa in Ägypten, Libyen und dem Irak haben sich diese von uns gern so genannten „Rebellen“ als ganz normale islamische Fundamentalisten herausgestellt. Und noch ist nicht bewiesen, dass es diese Rebellen nicht waren, die in Syrien das Giftgas eingesetzt haben.

Totschlag vor dem Bruderkuss

Nachtrag zum deutsch-französischen Freundschaftsjubiläum

Nun ist es also verklungen, das Festspielgetöse zum deutsch-französischen Freundschaftsbund. Ein halbes Jahrhundert ist es her, dass die Erbfeindschaft der Erbfreundschaft wich. Pauken und Trompeten sind dieser Tage kaum zur Ruhe gekommen. Und man konnte sicher sein, dass nirgends offiziell die tatsächliche Begleitmusik für das benannt worden ist, was wir heute Freundschaft zwischen beiden Ländern nennen.

Schalmeien sollen es übertönen. Die deutsch-französische Annäherung nach dem Zweiten Weltkrieg gründete sich auf Leichenberge. Beim verbrecherischen Versuch Frankreichs, nach 1945 seine Kolonie Indochina wieder zurückzuerobern, haben Zehntausende Deutsche geholfen. Als dieser Vorgang zehn Jahre später in Algerien wiederholt wurde, waren es nur noch Tausende Deutsche, die dort auf Befehl der Franzosen ausführten, was sie in Hitlers Wehrmacht, Gestapo, SS, Sicherheitsdienst gelernt hatten. Wenn ein Nazi in die Fremdenlegion eintrat, schauten die Franzosen bei dessen Vergangenheit nicht mehr so genau hin. Verbrecher konnten sich auf diese Weise von ihren Taten reinwaschen. Mit Vietnamesenblut.

Richtig – es gab keine offizielle Beteiligung der Bundesrepublik an diesen Untaten. Aber Duldung, Wegschauen und Passivität können ebenfalls komplizenhafte Potenziale entfalten, darüber belehrt uns der Verlauf des 20. Jahrhunderts ausführlich. Niemals hat sich die Bundesrepublik bei ihrer Annäherungspolitik gegenüber Frankreich von dessen verbrecherischer Kolonialpolitik stören oder auch nur irritieren lassen. Niemals wurden heimgekehrte Fremdenlegionäre zur Verantwortung gezogen. Beim Schmieden des unverbrüchlichen Freundschaftsbundes wurde vom Totschlag ohne Zahl, gemeinsam verübt von Franzosen und Deutschen, einfach abgesehen. Und welcher Gedanke kann hier Pate gestanden haben, wenn nicht der: Wir haben bis 1945 Verbrechen begangen – ihr begeht sie heute. Und eine Krähe hackt der anderen bekanntlich kein Auge aus.

Ganze französische Einheiten in Indochina bestanden überhaupt nur aus Deutschen, mit Ausnahme der Offiziere. Dieser Krieg, der mit der Niederlage bei Dien Bien Phu 1956 endete, hat 1,7 Millionen Menschen das Leben gekostet, Menschen, die um ihre nationale Freiheit gekämpft hatten und sich nicht länger von den Europäern unterdrücken lassen wollten. Deutsche haben also auch nach dem Zweiten Weltkrieg in französischen Uniformen massenweise gemordet. Die deutsch-französische Aussöhnung gründete sich auf Millionen abgeschlachtete Asiaten und Afrikaner.

Wäre das jetzt ein Fall für unsere Aufarbeitungsindustrie, die seit zwei Jahrzehnten sich Tag für Tag die DDR vorknöpft? Weit gefehlt. Nichts würde ihr ferner liegen. Niemand im heutigen Frankreich, von Rechtsextremen vielleicht abgesehen, fände sich bereit, diese 20 Jahre andauernden Kolonialmassaker noch zu verteidigen. Genauso wenig jedoch sind unsere Aufarbeiter bereit, Verbrechen in die Untersuchung einzubeziehen, wenn sie vom freien Westen begangen wurden. Denn in diesem Fall müsste etwas einsetzen, was hinter die gesamte Aufarbeitungspolitik seit 1990 ein Fragezeichen setzen würde. Es würde sich der Vergleich mit den DDR-Verbrechen aufdrängen. Dann müssten diese Tugendwächter die simple Tatsache zugeben, dass die Verbrechen des Westens schlimmer, grauenhafter und mörderischer gewesen sind als die der DDR.

In diese Falle dürfen sie nicht laufen. Dieser entscheidenden Wahrheit wird im heutigen Deutschland kein Fußbreit zugestanden. Der Frevel an der historischen Wahrheit, der mit diesem Vorgehen verbunden ist, lässt sich kaum überschätzen.

Von Matthias Krauß

Support-Erlebnis bei Sony

Sony will bei der Smartphone-Produktion in Zukunft eine Spitzenstellung einnehmen. Da gibt es bei der derzeitigen Support-Situation noch einiges zu tun. Bei der Suche nach Reparaturzentren sind Mobiltelefone in der Produktauswahl nicht erwähnt. Ich habe es mal mit dem Support-Chat versucht. Gesamtdauer etwa eine dreiviertel Stunde. Namen habe ich anonymisiert.

Chat Transcript:

Bitte warten Sie, während wir Ihnen zur Unterstützung einen Kundenberater zuweisen. Sie befinden sich in der Warteschlange derzeit an Position 1. Sie sind jetzt mit einem Kundenberater verbunden. Sony-Support: Herzlich Willkommen im Sony Xperia Support, mein Name ist Sony-Support. Bitte teilen Sie mir zunächst Ihren Vor- und Nachnamen und Ihre E-Mail-Adresse mit, damit ich Ihre Frage optimal bearbeiten kann. Vielen Dank!

Ich:Mein Name, meine@email.de

Ich (nach etwa zwei Minuten): Hallo… Sony-Support: Haben Sie denn schon versucht mit dem Tipo ein Update am PC zu machen?

Ich: Nein, ich habe die Versionen verglichen und das Handy ist auf dem neuesten Stand. Es gibt kein neueres Update.

Sony-Support: Haben Sie denn am PC versucht das Betriebssystem einmal neu aufzusetzten. Ich: Nein, Hilft das? Dann müsste ja das vorhandene fehlerfahft sein…

Ich: In den Foren sagten die Teilnehmer, dass bei diesem Problem, das nicht selten auftaucht, der Service irgend ein Patch aufspielt.

Sony-Support: Können Sie bitte das Problem nicht durch Foren verallgemeinern, denn dort fehlen eindeutig Informationen um die fehlerquelle konkret ermitteln zu können.

Sony-Support: Meist hängen solche Fehler mit einem fehlerhaften Branding zusammen, dass nicht nur von netzbetreibern aufgespielt wird, sondern immer öfter auch von Händlern.

Sony-Support: Wie lautet denn die IMEI-Nummer Ihres Gerätes? Ich: Wo finde ich die? Die Modellnummer ist ST2li2.

Sony-Support: Die IMEI-nummer finden Sie auf dem Gerätesticker, der sich zum einen im Gerät selbst befindet und zum anderen auf dem Karton

Ich: Ich fürchte, den Karton habe ich nicht mehr und den Gerätesticker finde ich auch nicht. Ist sie nicht im Gerät selbst zu finden? Ansonsten habe ich das Gerät unabhänigg von einem Provider erworben.

Sony-Support: Im Gerät klebt ein Sticker, entfernen Sie bitte die Rückabdeckung

Ich: Im Deckel steht Wi232.7A 0

Sony-Support: Nicht im Deckel

Sony-Support: Im Handy und auf dem Sticker steht IMEI

Ich: Wo dann? Da ist kein Sticker. Soll ich die Batterie herausnehmen? Vielleicht ist er dahinter?

Sony-Support: Ja.

Ich: Da sind sehr viele Nummern: Type FCC ID IC SI. Welche ist es? von IMEI sehe ich nichts Sony-Support: Dort steht IMEI

Sony-Support: Die Nummer selbst ebginnt mit 012… oder 35… und besteht aus 15 Zahlen, keine Buchstaben. Ich: Dass Sie diese Nummer meinen, kann ich nicht ahnen. Eine Formulierung IMEI gibt es dort nicht. Die Nummer, die Sie wahrscheinlich meinen ist 353xxxxxxxxx

Sony-Support: Können sie sich bitte einmal via Hotline melden. Ich: Erreiche ich Sie da oder muss ich das ganze Problem von vorne schildern?

Sony-Support: Ich mache nur den Chatsupport, aber ich habe Sie mit der Emailadresse in der Anfragehistorie aufgenommen, diese kann der Kollegen dann direkt einsehen.

Ich: okay, verstehe ich jetzt nicht so richtig, warum ich den Support-Kanal auf einen kostenpflichtigen wechseln muss. So ergeht es Kunden, die Ihnen eine Reparatureinsendung ersparen möchten… Viele Grüße